Bundesweite Aktionswoche vom 26. bis 31. März
Bundesweite Aktionswoche vom 26. bis 31. März

Bundesweite Aktionswoche 26.-31. März

Ja zu einem Atomwaffenverbot

Ende März findet der erste Teil der historischen Verhandlungen für ein Atomwaffenverbot statt – bisher ohne Deutschland. Deshalb rufen wir vom 26. bis zum 31. März zur bundesweiten Aktionswoche auf.

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Auftakt der 20 Wochen Aktionspräsenz am Atomwaffenlager Büchel am 26. März 2016. Foto: atomwaffenfrei
Wie 2016, starten wir am 26. März

Auftakt: 20 Bomben – 20 Wochen

Aktionspräsenz in Büchel beginnt am 26. März 2017

Am 27. März starten auf Mehrheitsbeschluss der UN-Vollversammlung die Verhandlungen über ein Verbot von Atomwaffen. Seit Jahrzehnten lagern in der Eifel auf dem Bundeswehr-Fliegerhorst Büchel US-Atomwaffen. Wir wollen alles tun, was wir können, damit diese abgezogen und verschrottet werden. Wir rufen deshalb ab dem 26. März 2017 zur Aktionspräsenz „20 Bomben – 20 Wochen“ in Büchel auf. Kommt zur Auftakt ab 10 Uhr am Sonntag, den 26. März mit einer Abrüstungspolitischen Matinee in Cochem. Danach gibt es ein gemeinsames Mittagessen, eine Mahnwache, einen Fototermin und eine Aktionsberatung in Büchel.

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© Foto: Michael Vadon August 19, 2015.jpg, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=42609338 (bearbeitet)
Donald Trump will US-Atomwaffenarsenal ausbauen

Trump will US-Atomwaffenarsenal ausbauen

Deutschland muss sich jetzt an Atomwaffenverbtsverhandlungen beteiligen

[24.02.2017] Die Ankündigung von Donald Trump, das US-Atomwaffenarsenal ausbauen zuwollen, zeigt auf drastische Weise wie dringend notwendig einAtomwaffenverbot ist. Die IPPNW appelliert an die deutscheBundesregierung, sich jetzt entgegen jüngsten Verlautbarungen an den imMärz beginnenden UN-Verhandlungen für einen Atomwaffenverbotsvertragzu beteiligen. Deutschlands Argument, mit einem Verbotsvertrag werde derAtomwaffensperrvertrag geschwächt, führt Trump mit seiner Ankündigungad absurdum. Denn ein Ausbau des US-Atomwaffenarsenals würde gegen dieVerpflichtung des Atomwaffensperrvertrags zur Abrüstung verstoßen.

Pressemitteilung der IPPNW lesen

Kampagne kündigt 20-wöchigen Protest in Büchel an
Kampagne kündigt 20-wöchigen Protest in Büchel an

Deutschland weigert sich, über Atomwaffen zu verhandeln

Kampagne kündigt 20 Wochen Protest an

[20.02.2017] Die Bundesregierung wird nicht an den UN-Verhandlungen zum Atomwaffenverbot teilnehmen. Das Auswärtige Amt teilte dies am vergangenen Freitag mit. Atomwaffengegner kritisieren diese Entscheidung aufs Schärfste. Die Kampagne „Büchel ist überall – atomwaffenfrei.jetzt“ wird ab dem 26. März 2017 zwanzig Wochen lang am Atomwaffenstandort Büchel (Rheinland-Pfalz) protestieren.

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Kölner Studierende verabschieden Resolution für atomare Abrüstung
Kölner Studierende verabschieden Resolution für atomare Abrüstung

Kölner Studierende für atomare Abrüstung

Resolution der Fachschaft Physik

Knapp 50 engagierte Menschen sind am vergangegen Wochenende zu unserer bundesweiten Aktionskonferenz "Verbot statt Aufrüstung von Atomwaffen" gekommen. Zusammen haben wir viele Ideen und Möglichkeiten diskutiert, wie man sich gegen Atomwaffen engagieren kann. Dabei haben wir gelernt, dass es bereits Aktivitäten für ein Verbot von Atomwaffen gibt, von denen auch wir bislang noch nichts mitbekommen haben. Dazu zählt u.a. eine aktuelle Resolution der Fachschaft Physik an der Universität zu Köln, die wir auf unserem Blog dokumentiert haben.

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Roland Blach bei der Aktionskonferenz in Köln
Roland Blach bei der Aktionskonferenz in Köln

Trump, eine Fernsehsendung, Empörung und ein viele Ermutigungen

Ein Bericht über fünf ereignisreiche Tage

Was waren das für Tage am vergangenen Wochenende. Voller hoher Erwartungen blickten wir am Donnerstag auf die bevorstehende Sendung im ARD-Magazin Panorama. Der Hautbeitrag wurde ja auch mit Tamtam angekündigt: „US-Atombomben in Deutschland und Donald Trump“. Es klang vielversprechend, zumal Elke Koller vom Initiativkreis gegen Atomwaffen, die in der Nähe des Fliegerhorstes und Atomwaffenlagers Büchel wohnt, etliche Stunden beim Dreh dabei war. Und es begann auch nicht schlecht. Zum ersten Mal waren in einer Fernsehsendung Stimmen aus Büchel zu hören, die ihre Angst wegen den Atomwaffen zum Ausdruck gebracht hatten.

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    Link zum Frontal21-Bericht

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Prominente Unterstützung

Bischof Heinz Josef Algermissen

Bischof von Fulda, Präsident pax christi

Bildungstool

Ein „Werkzeugkasten“ für die Aufklärung von jungen Menschen zum Thema Atomwaffen, mit Vorschläge für Workshops, Materialien und viel mehr.

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Sie können hier für die Kampagne spenden oder über diese Bankverbindung überweisen an: IPPNW
IBAN DE39 1002 0500 0002 2222 10
BIC: BFSWDE33BER
Stichwort: „atomwaffenfrei“
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