Atomwaffenverbot rückt immer näher
Atomwaffenverbot rückt immer näher

Erster Entwurf für Atomwaffenverbot präsentiert

Friedensorganisationen werten den Vertragsvorschlag positiv

Ein internationales Verbot von Atomwaffen rückt in greifbare Nähe. Der erste offizielle Vertragsentwurf wurde nun bei den Vereinten Nationen in Genf veröffentlicht. Die Friedensorganisationen ICAN und IPPNW Deutschland bewerten das Dokument als Fortschritt auf dem Weg zu einer atomwaffenfreien Welt. „Der Entwurf ist eine gute Grundlage für die Verhandlungen im Juni und Juli“, erklärt Xanthe Hall von der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN). „Wir hoffen, dass am Ende der Konferenz ein starkes Abkommen beschlossen wird.“ Sollten sich die rund 130 Staaten nicht einigen, wird es noch eine weitere Verhandlungsrunde geben.

Pressemitteilung von ICAN

Viele Städte setzen Zeichen für atomwaffenfreie Welt

Friedensaktivisten und (Ober-)Bürgermeister fordern Atomwaffenverbot

Blockade in Büchel zum Start der heutigen UN-Verhandlungen

Mit einer Blockade des Atomwaffenlagers Büchel am Montag untermauerten Friedensaktivisten aus ganz Deutschland die Forderung nach Abzug der dort gelagerten Atomwaffen. Außerdem fordern sie die Teilnahme Deutschlands an den heute in New York beginnenden Verhandlungen für ein Verbot von Atomwaffen. Bereits gestern protestierten bis zu 100 Personen bei verschiedenen Veranstaltungen in Cochem, nahe dem Atomwaffenstützpunkt Büchel.

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PrepCom 2017: Unsere UnterstützerInnen sind mit dabei!

PrepCom in Wien

Wolfgang Schlupp-Hauck bloggt

Der neue Überprüfungszyklus des des nuklearen Nichtverbreitungsvertrages (NPT) hat begonnen. Vom 2.  bis 12. Mai tagt in Wien bei der UNO die erste Vorbereitungskommission (NPT PrepCom). Unser Unterstützer Wolfgang Schlupp-Hauck von der Friedenswerkstatt Mutlangen berichtet davon im atomwaffenfrei-Blog.

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Kathi Müller (Praktikantin beim Netzwerk Friedenskooperative)
Erfahrungsbericht eines Ostermarsch-Neulings

„Atomwaffen sind scheiße!“

Kathi Müller (Netzwerk Friedenskooperative) bloggt

Atomwaffen sind scheiße! – Bei diesem Satz meiner Protestrede bekam ich am Montag in Büchel besonders viel Applaus. Kein Wunder, denn genau aus diesem Grund waren Menschen aus allen Ecken Deutschlands in die Eifel gereist. Am Eisregen, den frostigen Temperaturen und dem unverhältnismäßig großen Polizeiaufkommen störte sich niemand der Teilnehmer. Viele kamen trotzdem zum Ostermarsch 2017 in Büchel um gegen die dort stationierten 20 US-Atomsprengköpfe zu demonstrieren.

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